Hispanidad 1898 oder die Erfindung des neuen Spanien (Monographie)
Allgemeine Angaben
- Verlag
- edition tranvía Verlag Walter Frey
- Ort
- Berlin
- Publikationsdatum
- 2012
- Weiterführender Link
- http://www.tranvia.de/buecher/93894458.htm
- ISBN
- 978-3-938944-58-5 ( im KVK suchen )
- Thematik nach Sprachen
- Spanisch
- Disziplin(en)
- Literaturwissenschaft
- Schlagwörter
- Literarische Neuerfindung einer Episteme Spanien von Ganivet bis Maeztu
Exposé
1898 und 1936 markieren für die Ideenliteratur eine Epoche, während der die endgültige weltpolitische Entmachtung und Degradierung Spaniens als Entzauberung nationaler Selbstbildnisse gedacht, eher gefühlt und als Stoff in Texten gestaltet wird. Von der Vitalität oder Erschöpfung der guten oder bösen Mutter Spanien ist fortgesetzt die bildliche Rede, um sowohl dem Rationalismus als dem Materialismus die Lizenz zur Erklärung zu entziehen. Den Denkstil der Achtundneunziger, die sich zur Generation erklären, prägt auffällig intuitives und instinktives Erfassen.
Inhalt
http://www.tranvia.de/buecher/inhalt93894458.pdf
1898 Konkurrierende Diskurse – Ganivet oder die umstrittene Grundlegung eines Kanons – Unamuno oder hispanidad als Lebensphilosophie – Azorín oder Achtundneunziger als Generation? – Ortega y Gassets Welt oder Europa als Bedingung für Spanien – Antonio Machado oder von den Feinden Gottes und Spaniens – Hispanidades – Bibliographie
Sonstige Angaben
- Ersteller des Eintrags
- Winfried Franz Engler
- Version
- 3
- Erstellungsdatum
- Mittwoch, 18. Januar 2012, 12:06 Uhr
- Letzte Änderung
- Mittwoch, 18. Januar 2012, 12:06 Uhr